WEITERE FÄCHER & ANGEBOTE

Musik und Bewegung

Musik und Bewegung vernetzt Inhalte der Musik zu einem ganzheitlichen Erleben für die Kinder. Der Unterricht umfasst vier Bereiche des Lernens:
Spielen (Körper, Geräte/Natur, Instrumente)
Hören (Geräusche, Klänge, eigene/fremde Kompositionen)
Gestalten (Stimme, Tanz, Pantomime)
Notieren (Klangbilder malen, grafische Notation, Notenschrift)

Musik und Bewegung wird von einer speziell ausgebildeten Lehrperson unterrichtet und ist als Schulfach in der 1. und 2. Klasse integriert.

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Religionsunterricht

Der Religionsunterricht findet ökumenisch und ab der 1. Klasse statt. Ausnahme bildet das 3. Schuljahr, in welchem die Schülerinnen und Schüler wegen der Erstkommunion der katholischen Kinder getrennt katholisch und reformiert unterrichtet werden. Der Religionsunterricht ist offen für andere Religionen und wird von katholischen sowie reformierten Katechetinnen und Katecheten erteilt.
Der Religionsunterricht liegt in der Verantwortung der Kirchgemeinden.

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Spezielle Förderung

Integrative Schulungsform (ISF) / Kleinklasse (KK)

Gemäss Bildungsgesetz können Schülerinnen und Schüler mit speziellem heilpädagogischem Förderbedarf in Kleinklassen oder im Rahmen der „Integrativen Schulungsform“ in Regelklassen gefördert werden. Mit ISF geförderte Kinder, mit z.B. einer Teilleistungsschwäche in den Fächern Deutsch oder Mathematik, werden während einiger Lektionen von einer heilpädagogisch ausgebildeten Lehrperson gemäss ihren Bedürfnissen unterstützt.
Die Kleinklasse wird in der Regel als altersgemischte Lerngruppe geführt und von einer heilpädagogisch ausgebildeten Lehrperson unterrichtet. Ob ein Kind besser in einer Kleinklasse oder in einer Regelklasse mit ISF gefördert wird, entscheidet die Schulleitung aufgrund eines Antrages des Schulpsychologischen Dienstes.
ISF oder die Zuteilung in die Kleinklasse werden grundsätzlich nur mit dem Einverständnis der Erziehungsberechtigten vorgenommen.

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Einführungsklasse (EK)

In der Einführungsklasse wird der Stoff des ersten Schuljahres auf zwei Jahre verteilt. Dadurch bleibt mehr Zeit, um wichtige Grundlagen für die weitere schulische Laufbahn zu festigen. Die EK bietet mit 6 bis maximal 13 Schülerinnen und Schülern einen übersichtlichen Rahmen. Die Lehrperson kann auf die einzelnen Kinder und ihre Bedürfnisse eingehen. Die Schulung in der EK hilft den Kindern, Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten aufzubauen. Es gibt unterschiedliche Gründe für eine Zuteilung in die EK: Alter, Reife, Charakter, Sprache, Motorik, Wahrnehmung, Ausdauer, Konzentration. Die Kindergartenlehrpersonen machen im 2. Kindergartenjahr eine Empfehlung für die weitere schulische Laufbahn (EK oder Regelklasse). Eine Zuteilung in die EK erfolgt nur mit der Einwilligung der Erziehungsberechtigten.
Die Lehrpersonen der EK verfügen über ein zusätzliches Studium in Heilpädagogik.
Nach den zwei EK-Schuljahren erfolgt in der Regel der Übertritt in die 2. Regelklasse. Je nach Lernstand des Kindes kann auch die Zuteilung in eine Kleinklasse oder in eine 2. Regelklasse mit ISF erfolgen. Voraussetzung ist wiederum das Einverständnis der Eltern.

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Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen haben ein Anrecht auf eine spezielle Sprachförderung. Diese findet während der offiziellen Unterrichtszeit und in Gruppen von 2 bis 6 Kindern statt. Die Kurse können während maximal fünf Jahren besucht werden. Bei Bedarf kann die Schulleitung Einzelunterricht bewilligen.

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Förderunterricht (FU)

Für Kinder, welche Schwierigkeiten im sprachlichen und/oder mathematischen Bereich haben, gibt es das Angebot des Förderunterrichts. Die Fördergruppen dienen als niederschwelliges, präventives Förderangebot, deren Ziel es ist, in enger Zusammenarbeit mit der Klassenlehrperson entstandene Lernlücken aufzuarbeiten. Der Förderunterricht findet ab 2. Klasse in Gruppen von 2 bis 4 Kindern statt. Die Auswahl der Kinder treffen die Lehrpersonen zusammen mit der Lehrperson für spezielle Förderung aufgrund einer fachlichen Abklärung. Für den Besuch des Förderunterrichts braucht es das Einverständnis der Erziehungsberechtigten.

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Begabungsförderung (BF)

Kinder, welche eine umfassende Begabung aufweisen, dürfen das Angebot des Begabungsförderunterrichts nutzen. Voraussetzung ist jedoch eine Empfehlung der Klassenlehrperson und des Schulpsychologischen Dienstes. Die Lehrpersonen machen vorgängig die Eltern auf die besondere Leistungsfähigkeit ihres Kindes aufmerksam und melden dies der Schulleitung via Formular „Eventualmeldung“.
In Gruppen mit bis zu sechs Schülerinnen und Schülern werden die Kinder individuell gefördert. Den Interessen und dem besonders hohen Leistungsvermögen dieser Schüler/innen wird Rechnung getragen. Die Lehrperson des BF-Unterrichtes verfügt über eine entsprechende Zusatzqualifikation für dieses Angebot.

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Heilpädagogischer Dienst Kindergarten

Der Heilpädagogische Dienst ist die Fachstelle für den Kindergarten. Die Heilpädagogin Kindergarten unterstützt die Kindergartenlehrperson in ihrer Arbeit mit den Kindern. Im 1. Quartal führt sie in allen Kindergärten Reihenuntersuchungen durch. Kinder mit besonderen Bedürfnissen erhalten heilpädagogische Förderung. Voraussetzung dazu ist das Einverständnis der Eltern. Die Förderung findet während der offiziellen Unterrichtszeit in Kleingruppen von 2 bis 4 Kindern statt.
Karin Diekmann | 061 726 87 76 | 076 406 34 06

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Logopädie

Der Logopädische Dienst erfasst und therapiert Sprach-, Sprech-, Stimm- und Kommunikationsstörungen bei Kindern und Jugendlichen zwischen zwei und 18 Jahren. Die Logopädin berät Eltern und arbeitet eng mit dem Kindergarten, der Schule und mit anderen Fachpersonen zusammen. Im 1. Kindergartenjahr beobachtet die Logopädin alle Kinder und bespricht ihre Beobachtungen mit der Kindergartenlehrperson und der Heilpädagogin des Kindergartens.
Die Kosten der Therapien werden von der Gemeinde und vom Kanton übernommen.
Irena Saric | 061 726 87 78

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